Die Ausstellung mit Werken des renommierten iranischen Künstlers Mahmoud Farshchian stand im Mittelpunkt einer besonderen Kulturveranstaltung zum Beginn des heiligen Monats Ramadan in der Botschaft der Islamischen Republik Iran in Berlin. Zahlreiche Diplomaten, deutsche Persönlichkeiten sowie Mitglieder der iranischen Gemeinde nahmen an der Veranstaltung teil.
Die präsentierten Werke vermittelten mit ihren spirituellen und symbolreichen Motiven einen eindrucksvollen Einblick in die zeitgenössische persische Miniaturmalerei und die ästhetische Tiefe der iranischen Kunsttradition.
Das Programm begann mit einem gemeinsamen Iftar und einer kurzen Einführung in die Bedeutung des Ramadan. In einem begleitenden künstlerischen Beitrag wurde zudem die Erzähltradition der persischen „Naqqali“ mit der Geschichte von „Rostam und Sohrab“ aus dem Schahname vorgestellt.